NATUR VOR DER HAUSTÜR.
Naturschutz beginnt dort, wo wir leben. Gemeinsam schaffen wir Raum für Artenvielfalt und eine lebendige Landschaft.
Naturschutzverein Hellikon
Naturschutz-
verein Hellikon
Seit 1971 setzen wir uns in Hellikon für die Natur ein. Wir pflegen Lebensräume, fördern die Artenvielfalt und schaffen Raum für einheimische Pflanzen und Tiere. Mit rund 300 Nisthilfen, gepflegten Biotopen, Magerwiesen und Waldrändern leisten wir praktischen Naturschutz direkt vor unserer Haustür.
Als Teil von BirdLife sind wir lokal aktiv und mit dem nationalen und internationalen Naturschutz vernetzt.
Aktuelles
3. August – 30. August 2026 in Hellikon bei der Turnhalle
Wanderausstellung Ökologische Infrastruktur
Ein Lebensnetz für den Aargau
Die mobile Ausstellung «Ökologische Infrastruktur – Ein Lebensnetz für den Aargau» informiert in sechs frei stehenden Modulen über die Vielseitigkeit der Ökologischen Infrastruktur im Kanton Aargau. Im Auftrag der Abteilung Landschaft und Gewässer, welche die kantonale Umsetzung der Ökologischen Infrastruktur im Aargau plant und koordiniert, hat das Naturama Aargau dieses vielseitige und neue Thema für die breite Bevölkerung zugänglich gemacht.
Unsere Projekte
Amis Gärtli
Neben dem Gemeindehaus Hellikon ist ein naturnaher Garten als wertvoller Lebensraum für Insekten und Kleintiere entstanden.
Mit Trockenmauer, Hecke, Steinhaufen, Asthaufen und vielen weiteren Kleinstrukturen bietet der Garten zahlreiche Rückzugsorte. Über 340 einheimische Blütenpflanzen aus mehr als 100 Arten sorgen für Vielfalt und Farbe.
Ein kleines Naturparadies – und eine Inspiration, wie sich auch im eigenen Garten mit einfachen Mitteln wertvolle Lebensräume schaffen lassen.
Baumallee Fürstenhof
Beim Fürstenhof entsteht eine wertvolle Baumallee für mehr Biodiversität und Vernetzung. Sorgfältig ausgewählte, klimaangepasste Baumarten bieten Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen.
Zusätzliche Kleinstrukturen schaffen weitere Nischen für Wiesel, Eidechsen, Wildbienen und andere gefährdete Arten.
Ein Gemeinschaftsprojekt des Naturschutzvereins Hellikon, der Fledermosti Hellikon, der Familie Meier und des Jurapark Aargau.
Deponie Neulig
Die Deponie Neulig wurde 1970 als Kehricht- und Aushubdeponie eröffnet und 1984 geschlossen. Anschliessend wurde das Gelände rekultiviert und schrittweise mit Erde und Humus aufgefüllt.
Heute ist die ehemalige Deponie wieder Teil der Landschaft und Landwirtschaft – ein Beispiel dafür, wie sich belastete Flächen renaturieren und neu nutzen lassen.
Spur zur Natur
Seit 1971 pflegt der Naturschutzverein Hellikon wertvolle Lebensräume für einheimische Tiere und Pflanzen. An über 40 Standorten sind so besondere Naturorte entstanden.
Mit «Spur zur Natur» laden wir dazu ein, diese Orte zu entdecken, mehr über ihre Bewohner zu erfahren und die Natur vor unserer Haustür neu zu erleben.
Flederfreund I
Fledermäuse brauchen sichere Quartiere – doch natürliche Verstecke werden immer seltener.
Mit der Aktion «Flederfreund I» schaffen die Naturschutzvereine Hellikon und Zeiningen zusätzliche Fledermausquartiere und setzen sich gemeinsam für den Schutz dieser faszinierenden Tiere im Wegenstettertal ein.
Flederfreund II
Fledermäuse brauchen sichere Rückzugsorte.
Im Wegenstettertal werden natürliche Quartiere immer seltener.
Mit der Folgeaktion «Flederfreund II» schaffen die Naturschutzvereine Hellikon und Zeiningen neue Quartiere für spaltenbewohnende Fledermausarten.
Die Kerngruppe
Die Kerngruppe leistet ihren Beitrag für die Natur in Form von Arbeitsstunden. Sie sind befreit vom Jahresbeitrag. Für ihre Einsätze bekommen sie einen bescheidenen Anerkennungsbetrag. Jedes Jahr Ende Oktober sind alle zu einem gemütlichen Abend mit guter Verpflegung eingeladen. Bei den Arbeitseinsätzen wird für die Verpflegung gesorgt. Die mitgebrachten Arbeitsgeräte werden entschädigt, z.B. Motorsägen. Die Kerngruppe ist eine motivierte und lustige Gruppe. Du bist herzlich willkommen bei uns. Du wirst es nicht bereuen, schöne Erlebnisse in der Natur sind dir sicher.
JAHRESPLANUNG Kerngruppe
Januar
Weiher:
Schilf und Rohrkolben, Uferböschung mähen, Brombeeren entfernen, Gehölzpflege
Februar
Weiher:
Schilf und Rohrkolben, Uferböschung mähen, Brombeeren entfernen, Gehölzpflege.
Nistkastenkontrolle und -reinigung:
Schwalben (alle 2 Jahre) und Segler (alle 3 bis 5 Jahre).
März
Krautschicht im Wald mähen, Laub wischen.
Baum- und Strauchweg:
Pflanzen markieren, freischneiden, Markierpfähle und Schilder warten.
Kontrollen, Plattform ameisenzeit.ch à-jour halten.
April
Nistkastenkontrolle und -reinigung:
Fledermauskasten (Zwischenquartiere / Wochenstuge / Winterreinigung)
Mai
–
Juni
Eichhübel, Stockerai, Reservoir:
Heuen, Emden
Neophyten bekämpfen:
Berufskraut
Fledermauskasten (Zwischenquartiere / Wochenstuge / Winterreinigung)
Juli
Eichhübel, Stockerai, Reservoir:
Heuen, Emden
Radweg:
Weiher und Lebensraumm für Kriechtiere
Uferpflege
Neophyten bekämpfen::
Berufskraut
August
Neophyten bekämpfen:
Drüsiges Springkraut
Berufskraut
Nistkastenkontrolle und -reinigung:
Fledermauskasten (Zwischenquartiere / Wochenstuge / Winterreinigung)
September
Eichhübel, Stockerai, Reservoir:
Heuen, Emden
Weiher Ischlag:
Ganze Parzelle mähen, Gehölzpflege.
Stockenholde, Grube:
Wildrosen an Wegböschung freischneiden, Grube freischneiden.
Stygli, Talebach:
Uferpflege, Weiden schneiden.
Neophyten bekämpfen:
Drüsiges Springkraut
Berufskraut
Oktober
Weiher Ischlag:
Ganze Parzelle mähen, Gehölzpflege.
Stockenholde, Grube:
Wildrosen an Wegböschung freischneiden, Grube freischneiden.
Stygli, Talebach:
Uferpflege, Weiden schneiden.
Goldbächli:
Freischneiden.
Goldbrünneli:
Lebensraumpflege.
Neophyten bekämpfen::
Berufskraut
November
Löör
Wabrigweg:
Wildrosen und Felsband freischneiden.
Stockerain:
Krautschicht im Wald mähen, Laub wischen.
Eulen
Dezember
Nistkastenkontrolle und -reinigung:
Eulen
Singvögel
Fledermauskasten (Zwischenquartiere / Wochenstuge / Winterreinigung)
Jahresprogramm
Die Kerngruppe leistet ihren Beitrag für die Natur in Form von Arbeitsstunden. Sie sind befreit vom Jahresbeitrag. Für ihre Einsätze bekommen sie einen bescheidenen Anerkennungsbetrag. Jedes Jahr Ende Oktober sind alle zu einem gemütlichen Abend mit guter Verpflegung eingeladen. Bei den Arbeitseinsätzen wird für die Verpflegung gesorgt. Die mitgebrachten Arbeitsgeräte werden entschädigt, z.B. Motorsägen. Die Kerngruppe ist eine motivierte und lustige Gruppe. Du bist herzlich willkommen bei uns. Du wirst es nicht bereuen, schöne Erlebnisse in der Natur sind dir sicher.
Wildtiere in Not
Wildvögel in Not
Wann braucht ein Wildvogel Hilfe?
Welche Wildvögel brauchen Hilfe?
– Angefahrene Greifvögel
– zu früh aus dem Nest gefallene Segler
– verletzte Vögel im Garten
Hilfsbedürftige Wildvögel gehören in die Hände von Fachleuten!
Vor jedem Eingreifen sollte eine Wildvogelstation oder ein Tierarzt angerufen werden.
Kontakt
Anita Tota, Telefon 079 370 19 94
Igel-Hilfe
Wann braucht ein Igel Hilfe?
Ein Igel braucht Hilfe, wenn er
– verletzt ist
– sich nicht einkugelt
– apathisches Verhalten zeigt
– viele Zecken, Fliegen oder Maden hat
Hilfsbedürftige Igel gehören in die Hände von Fachleuten!
Vor jedem Eingreifen sollte eine Igelstation oder ein Tierarzt angerufen werden.
0800 070 080
Verein Igelnest Ober Baselbiet
Hofmatt 20, 4456 Tenniken
Nadja Gysin, 4466 Ormalingen
077 497 26 32
Sandra Strub, 4456 Tenniken
077 400 31 57
Igelnothilfe Brugg
Höhenweg 11, 5222 Umiken
Franziska Huber
077 267 57 15






































